St. Aegidienkirche Frankenberg  
Freuen dürfen sich alle, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!  (Die Bibel, Johannes 20,29)
   
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der Ev.-Luth. St.-Aegidien-Kirchgemeinde Frankenberg/Sa.
Unser gemeindliches und persönliches geistliches Leben ist geprägt durch lebendige Gottesdienste, das Hören auf Gottes Wort, Singen und Beten, Taufe und Abendmahl.
Wir entdecken und entfalten unsere Gaben und Fähigkeiten zur Ehre Gottes und zur Entwicklung der Gemeinde.
Wir sind verbunden im Glauben an Jesus Christus,
den wir als unseren Herrn und Gott bekennen.
Wir öffnen uns für Gottes Wirken durch seinen Heiligen Geist.
Durch Offenheit und Zuhören laden wir Menschen zum Glauben ein.
Die Liebe Gottes inspiriert uns zu einem achtsamen und liebevollen Miteinander.
Wir sind Botschafter Gottes in Frankenberg!

„Mach doch mal die Augen auf !!!“

fauchen wir mitunter unser Kind, den Partner oder vielleicht den Lehrling an. Nicht weil wir glauben, dass er tatsächlich mit geschlossenen Augen durch die Gegend läuft (oder gar fährt), sondern weil er wohl alles Mögliche sieht, aber eben nicht, worauf es in dem Moment gerade ankommt: die rote Ampel, die neue Frisur, den vollen Mülleimer ...

Muss man Gott etwa auch zurufen: „Mach doch mal die Augen auf !!!“ Jedenfalls tut das der Monatsspruch für August:

„Neige, HERR, dein Ohr und höre!
Öffne, HERR, deine Augen und sieh her!“

Gott weiß alles. Gott hört alles. Gott sieht alles. Sonst wäre er nicht Gott. Aber manchmal hat man doch den Eindruck, dass er gerade meine Situation, mein Problem, meinen Hilfeschrei nicht zur Kenntnis nimmt.

Was macht man dann?
Manche helfen sich mit der Erklärung, dass Gott schon alles richtig machen wird. Andere wenden sich enttäuscht von Gott ab und wollen nichts mehr von ihm wissen. Und andere lassen nun erst recht Gott keine Ruhe und bestürmen ihn, bis er eingreift oder zumindest klar antwortet.

So machte es König Hiskia in Jerusalem. Er nahm den Drohbrief, den er von der Regierung des übermächtigen assyrischen Königreichs erhalten hatte, brachte ihn in den Tempel und breitete ihn vor Gott aus mit den Worten: „Neige, HERR, dein Ohr und höre! Öffne, HERR, deine Augen und sieh her!“

Nicht weil Gott den Brief erst einmal lesen musste (ER kannte den Inhalt, bevor er geschrieben wurde), sondern weil der König dem HERRn und sich selbst demonstrieren wollte, dass er das Problem jetzt in Gottes Hände legt.

Und Gott tat beides: Er antwortete, und er handelte (nachzulesen in 2. Könige 18 und 19).

Lassen Sie Gott ja nicht in Ruhe!

Ihr Pfarrer Ludwig Seltmann  

ABC des Glaubens

An deine Ordnungen, Gott, will ich mich halten; steh du mir bei und lass mich nicht im Stich! Die Großen halten Rat, um mir zu schaden; doch ich will deine Vorschriften ergründen. Ewiger Vater, den Weg, den du mir vorschreibst, gehe ich. Du hast mein Herz dazu bereitgemacht. Führe mich, damit ich leben kann. HERR, vergiss nicht, was du uns versprochen hast. Ich glaube an dich, Gott, hilf mir, deinen Willen zu erkennen. Jetzt aber tue ich, was du befiehlst. Kann nicht leben ohne dich, erbarm dich meiner. Lass mich weiterleben durch deine Güte, damit ich deine Weisungen befolge! Mein Tun soll deinen Regeln entsprechen. Nur der HERR ist mein Gott, nur in ihm ist die wahre Erkenntnis um das Tun, was du befohlen hast. Ohne dein Wort fehlt mir Licht im Leben. Pass auf, Gott ist dir immer ganz nah! Rette mich, mein Gott, und hilf mir, deinen Willen zu erkennen und danach zu handeln. Sicherheit möchten wir finden, indem wir deine Worte und Weisungen verstehen und danach handeln. Treue und Recht bestimmen dein Tun! Und nun half Gott aus unserer Not.


Formuliert von den Teilnehmern während des Familiengottesdienstes zum Schuljahresbeginn am 1. September 2013 in der St.-Aegidien-Kirche in Anlehnung an Psalm 119.

September 2021
„Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch, und keinem wird warm; und wer Geld verdient, der legt’s in einen löchrigen Beutel.“
 Haggai 1,6


August 2021
„Neige, HERR, dein Ohr und höre! Öffne, HERR, deine Augen und sieh her!“
 2. Könige 19,16


Juli 2021
„Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.“
 Apg 17,27


Juni 2021
„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
 Apg 5,29


Mai 2021
„Öffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen!“
 Sprüche 31,8


April 2021
„Christus ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.“
  Kolosser 1, 15


März 2021
„Jesus antwortete: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“
  Lukas 19, 40


Februar 2021
Freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind!
  Lukas 10, 20


Januar 2021
Viele sagen: "Wer wird uns Gutes sehen lassen?" HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!
  Psalm 4, 7


Dezember 2020
„Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!“
  Jesaja 58,7


November 2020
„Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.“
  Jeremia 31, 9


Oktober 2020
„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's euch auch wohl.“
  Jeremia 29, 7


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