St. Aegidienkirche Frankenberg  
Freuen dürfen sich alle, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!  (Die Bibel, Johannes 20,29)
   
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der Ev.-Luth. St.-Aegidien-Kirchgemeinde Frankenberg/Sa.
Unser gemeindliches und persönliches geistliches Leben ist geprägt durch lebendige Gottesdienste, das Hören auf Gottes Wort, Singen und Beten, Taufe und Abendmahl.
Wir entdecken und entfalten unsere Gaben und Fähigkeiten zur Ehre Gottes und zur Entwicklung der Gemeinde.
Wir sind verbunden im Glauben an Jesus Christus,
den wir als unseren Herrn und Gott bekennen.
Wir öffnen uns für Gottes Wirken durch seinen Heiligen Geist.
Durch Offenheit und Zuhören laden wir Menschen zum Glauben ein.
Die Liebe Gottes inspiriert uns zu einem achtsamen und liebevollen Miteinander.
Wir sind Botschafter Gottes in Frankenberg!

„Das Beste kommt zum Schluss!“

So lautet nicht nur der Filmtitel einer sehr anrührenden letzten Wegstrecke zweier später Freunde.

Ist es nicht oft so im täglichen Leben: nach des Tages Last und Pflichten freuen wir uns auf zu Hause – gemütliches Abendessen, vielleicht mit lieben Menschen. Dann wollen wir noch etwas „für uns“ tun … lesen, schreiben, basteln, notfalls auch TV. Und mit den Kindern bewusst den Tag beschließend und in Gottes Hand zurücklegen. Warum nicht noch ein Glas Wein zu zweit auf dem Sofa genießen, schön!
Für uns gehört noch Scrabbeln dazu, aber nicht täglich.

„Schönen Feierabend“ sage ich oft ganz bewusst und freundlich gegen Abend zu Verkäufern. Ich war selbst mal so einer.

Wie´s wohl Jesus hielt ... zum Schluss … mit seinen Freunden, am Ende seines Lebens- und Leidensweges? – Natürlich wissen wir, da steht (nach viel Trauer und Enttäuschung) sein leeres Grab am Ostermorgen, dann seine Begegnungen mit Maria und den Freunden, gemeinsames Essen hinter verschlossener Tür.

Doch schenkte Gott seinem Sohn nicht das Leben ganz neu, um mit Kumpels den Feierabend zu genießen, sondern um den Lauf der Welt völlig neu zu gestalten.

Matthäus gelangt nach Ostern ohne Umschweife an die letzte Begegnung Jesu mit seinen Jüngern, oben auf dem Berg in Galiläa: „Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker: taufet sie … und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe!“

Was für ein Großauftrag, welches Vertrauen in seine Jünger – Atemberaubend, fast beängstigend. – Ist das zu schaffen?

Doch lässt Jesus sie damit nicht stehen da oben, nein, das Beste ist der Schlusssatz des Matthäusevangeliums:
„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“   Matth. 28,20

Wie gut, dass Jesus sich selbst weiterhin einbringt, höchstpersönlich! – Und für alle Zeiten und an allen Orten! – Und in uns allen, seinen Jüngern, geht er mit. – Er trägt und geleitet uns.

Unüberbietbare Schlussworte, mehr noch: Anfang allen neuen Lebens, Fundament unseres Glaubens, zentrale Zusage an seine weltweite Gemeinde:
„Ich bin bei euch!“ Ich glaube, das genügt.

Ihr Diakon Albrecht Rabe  

ABC des Glaubens

An deine Ordnungen, Gott, will ich mich halten; steh du mir bei und lass mich nicht im Stich! Die Großen halten Rat, um mir zu schaden; doch ich will deine Vorschriften ergründen. Ewiger Vater, den Weg, den du mir vorschreibst, gehe ich. Du hast mein Herz dazu bereitgemacht. Führe mich, damit ich leben kann. HERR, vergiss nicht, was du uns versprochen hast. Ich glaube an dich, Gott, hilf mir, deinen Willen zu erkennen. Jetzt aber tue ich, was du befiehlst. Kann nicht leben ohne dich, erbarm dich meiner. Lass mich weiterleben durch deine Güte, damit ich deine Weisungen befolge! Mein Tun soll deinen Regeln entsprechen. Nur der HERR ist mein Gott, nur in ihm ist die wahre Erkenntnis um das Tun, was du befohlen hast. Ohne dein Wort fehlt mir Licht im Leben. Pass auf, Gott ist dir immer ganz nah! Rette mich, mein Gott, und hilf mir, deinen Willen zu erkennen und danach zu handeln. Sicherheit möchten wir finden, indem wir deine Worte und Weisungen verstehen und danach handeln. Treue und Recht bestimmen dein Tun! Und nun half Gott aus unserer Not.


Formuliert von den Teilnehmern während des Familiengottesdienstes zum Schuljahresbeginn am 1. September 2013 in der St.-Aegidien-Kirche in Anlehnung an Psalm 119.

Juni 2019
„Freundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Glieder“
  Sprüche 16, 24


Mai 2019
„Es ist keiner wie du, und kein Gott außer dir.“
  2. Samuel 7, 22


April 2019
„Jesus Christus spricht: Siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
  Matthäus 28, 20


März 2019
„Wendet eure Herzen wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein.“
  1. Samuel 7, 3


Februar 2019
„Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.“
  Römer 8, 18


Januar 2019
Gott spricht: „Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.“
  1. Mose 9, 13


Dezember 2018
„Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.“
  Matthäus 2, 10


November 2018
„Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.“
  Offenbarung 21, 2


Oktober 2018
„Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen.“
  Psalm 38,10


September 2018
„Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.“
  Prediger 3, 11


August 2018
„Gotte ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.“
  1. Johannes 4, 16


Juli 2018
„Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe! Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den HERRN zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt!“
  Hosea 10, 12


Juni 2018
„Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.“
  Hebräer 13, 2


Mai 2018
„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“
  Hebräer 11, 1


April 2018
„Jesus Christus spricht: Friede sei mit euch!
Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“
  Joh. 20, 21


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