St. Aegidienkirche Frankenberg  
Freuen dürfen sich alle, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!  (Die Bibel, Johannes 20,29)
   
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der Ev.-Luth. St.-Aegidien-Kirchgemeinde Frankenberg/Sa.
Unser gemeindliches und persönliches geistliches Leben ist geprägt durch lebendige Gottesdienste, das Hören auf Gottes Wort, Singen und Beten, Taufe und Abendmahl.
Wir entdecken und entfalten unsere Gaben und Fähigkeiten zur Ehre Gottes und zur Entwicklung der Gemeinde.
Wir sind verbunden im Glauben an Jesus Christus,
den wir als unseren Herrn und Gott bekennen.
Wir öffnen uns für Gottes Wirken durch seinen Heiligen Geist.
Durch Offenheit und Zuhören laden wir Menschen zum Glauben ein.
Die Liebe Gottes inspiriert uns zu einem achtsamen und liebevollen Miteinander.
Wir sind Botschafter Gottes in Frankenberg!

Mehrmals in meinem Leben habe ich damit begonnen, meine mageren Schul-Englisch-Kenntnisse aus DDR-Zeiten zu erweitern. Oft war eine bevorstehende Urlaubsreise ins Ausland dafür die Motivation. Ich startete voller Enthusiasmus, habe aber meistens nicht lange durchgehalten. Und jeder (trotz rudimentärer Sprachkenntnisse) überlebte Urlaub hat meine Motivation wieder sinken lassen.

Vielleicht kennen Sie das: Man fängt etwas mit den besten Vorsätzen an – ein Projekt im Garten, das Erlernen eines Musikinstrumentes, einen regelmäßigen Sport – aber irgendwann lässt die Motivation nach, es fehlt der Antrieb, man stößt auf Schwierigkeiten – schließlich lässt man es bleiben …

Die Christen, an die der Hebräerbrief geschrieben wurde, waren sehr motiviert in ihren Glauben gestartet. Bei ihrer Taufe hatten sie sich zu Jesus bekannt. Sie lernten von ihm Glaube, Hoffnung und Liebe. Aber der Alltag war herausfordernd, die Kultur vorchristlich. Im Lauf der Zeit ging der Antrieb verloren, die Motivation ließ nach. Sie müssen ermahnt werden:

Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken ...
(Hebräer 10,24)

Beim Lernen einer Sprache oder eines Instrumentes, beim Sport oder einem anderen Vorhaben hilft es in der Regel, wenn man es nicht allein versucht: Die Verabredung mit einer zweiten Person, die Teilnahme an regelmäßigem Unterricht oder die Mitgliedschaft in einem Verein stärken die Verbindlichkeit. Beim Glauben hilft das auch, findet der Autor des Hebräerbriefes. Deshalb ergänzt er seine Aufforderung:

… und nicht verlassen unsre Versammlung, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen.

Durch Jesus steht uns der Himmel offen! Wir sind zu einer Hoffnung berufen, die über dieses Leben hinaus reicht. In der Schule von Jesus lernen wir Liebe zu Gott und zu unseren Mitmenschen. Unser Alltag ist herausfordernd, unsere Kultur nachchristlich. Gerade deshalb brauchen wir die Gemeinde – damit die Motivation nicht verloren geht!

Ihr Pfarrer Jörg Hänel  

ABC des Glaubens

An deine Ordnungen, Gott, will ich mich halten; steh du mir bei und lass mich nicht im Stich! Die Großen halten Rat, um mir zu schaden; doch ich will deine Vorschriften ergründen. Ewiger Vater, den Weg, den du mir vorschreibst, gehe ich. Du hast mein Herz dazu bereitgemacht. Führe mich, damit ich leben kann. HERR, vergiss nicht, was du uns versprochen hast. Ich glaube an dich, Gott, hilf mir, deinen Willen zu erkennen. Jetzt aber tue ich, was du befiehlst. Kann nicht leben ohne dich, erbarm dich meiner. Lass mich weiterleben durch deine Güte, damit ich deine Weisungen befolge! Mein Tun soll deinen Regeln entsprechen. Nur der HERR ist mein Gott, nur in ihm ist die wahre Erkenntnis um das Tun, was du befohlen hast. Ohne dein Wort fehlt mir Licht im Leben. Pass auf, Gott ist dir immer ganz nah! Rette mich, mein Gott, und hilf mir, deinen Willen zu erkennen und danach zu handeln. Sicherheit möchten wir finden, indem wir deine Worte und Weisungen verstehen und danach handeln. Treue und Recht bestimmen dein Tun! Und nun half Gott aus unserer Not.


Formuliert von den Teilnehmern während des Familiengottesdienstes zum Schuljahresbeginn am 1. September 2013 in der St.-Aegidien-Kirche in Anlehnung an Psalm 119.

September 2021
„Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch, und keinem wird warm; und wer Geld verdient, der legt’s in einen löchrigen Beutel.“
 Haggai 1,6


August 2021
„Neige, HERR, dein Ohr und höre! Öffne, HERR, deine Augen und sieh her!“
 2. Könige 19,16


Juli 2021
„Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.“
 Apg 17,27


Juni 2021
„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
 Apg 5,29


Mai 2021
„Öffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen!“
 Sprüche 31,8


April 2021
„Christus ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.“
  Kolosser 1, 15


März 2021
„Jesus antwortete: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“
  Lukas 19, 40


Februar 2021
Freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind!
  Lukas 10, 20


Januar 2021
Viele sagen: "Wer wird uns Gutes sehen lassen?" HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!
  Psalm 4, 7


Dezember 2020
„Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!“
  Jesaja 58,7


November 2020
„Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.“
  Jeremia 31, 9


Oktober 2020
„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's euch auch wohl.“
  Jeremia 29, 7


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