St. Aegidienkirche Frankenberg  
Freuen dürfen sich alle, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!  (Die Bibel, Johannes 20,29)
   
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der Ev.-Luth. St.-Aegidien-Kirchgemeinde Frankenberg/Sa.
Unser gemeindliches und persönliches geistliches Leben ist geprägt durch lebendige Gottesdienste, das Hören auf Gottes Wort, Singen und Beten, Taufe und Abendmahl.
Wir entdecken und entfalten unsere Gaben und Fähigkeiten zur Ehre Gottes und zur Entwicklung der Gemeinde.
Wir sind verbunden im Glauben an Jesus Christus,
den wir als unseren Herrn und Gott bekennen.
Wir öffnen uns für Gottes Wirken durch seinen Heiligen Geist.
Durch Offenheit und Zuhören laden wir Menschen zum Glauben ein.
Die Liebe Gottes inspiriert uns zu einem achtsamen und liebevollen Miteinander.
Wir sind Botschafter Gottes in Frankenberg!

„Die Frage ’Glaubst du an Gott?‘
kann niemand beantworten, bevor nicht geklärt ist, was der Frager und der Gefragte unter ’Gott‘ verstehen.“

So steht es im Hefter meiner Religionsschüler.

Tatsächlich: dem einen beweist Corona, dass es keinen Gott gibt – denn der Gott, den er sich vorstellt, würde kein Leid zulassen.

Dem anderen beweist Corona gerade, dass es einen Gott geben muss – denn der Gott, den er sich vorstellt, kann Hochmut und Sünde der Welt nicht ungestraft hinnehmen.

Der dritte glaubt an einen Gott, der mit alledem nichts zu tun hat, weil er sich in das Leben der Menschen nicht einmischt.

Wer, was, wie ist Gott wirklich? Bleibt das eine ewig ungeklärte Streitfrage, weil Gott ja doch unsichtbar, unbeweisbar und unbegreiflich ist?

Nein. Gott selbst hat die Frage beantwortet. Der ewige Gott hat sich sichtbar, verständlich und erlebbar gemacht. Er hat sich für uns abgebildet in einem Menschen: in Jesus.

„Christus ist das Bild des unsichtbaren Gottes,
der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.“

(Kolosser 1 ,15 – Monatsspruch April 2021)

ln Christus hat sich Gott klar geäußert, wie er zu uns Menschen steht. Er hat uns gesagt, dass es ihm ganz und gar nicht egal ist, wie wir leben, wie wir miteinander, mit den uns anvertrauten Werten und mit unserer Zeit umgehen. Und er hat uns gezeigt, dass er uns nicht alle Folgen unseres Tuns ersparen kann, aber dass er die Last unserer Schuld auf sich nimmt, damit wir Vergebung erhalten, einen Neuanfang schaffen und in einer Beziehung mit ihm leben können.

An diesen Gott in Jesus Christus glaube ich – und das ist weit mehr als eine Weltanschauung.

Ihr Pfarrer Ludwig Seltmann  

ABC des Glaubens

An deine Ordnungen, Gott, will ich mich halten; steh du mir bei und lass mich nicht im Stich! Die Großen halten Rat, um mir zu schaden; doch ich will deine Vorschriften ergründen. Ewiger Vater, den Weg, den du mir vorschreibst, gehe ich. Du hast mein Herz dazu bereitgemacht. Führe mich, damit ich leben kann. HERR, vergiss nicht, was du uns versprochen hast. Ich glaube an dich, Gott, hilf mir, deinen Willen zu erkennen. Jetzt aber tue ich, was du befiehlst. Kann nicht leben ohne dich, erbarm dich meiner. Lass mich weiterleben durch deine Güte, damit ich deine Weisungen befolge! Mein Tun soll deinen Regeln entsprechen. Nur der HERR ist mein Gott, nur in ihm ist die wahre Erkenntnis um das Tun, was du befohlen hast. Ohne dein Wort fehlt mir Licht im Leben. Pass auf, Gott ist dir immer ganz nah! Rette mich, mein Gott, und hilf mir, deinen Willen zu erkennen und danach zu handeln. Sicherheit möchten wir finden, indem wir deine Worte und Weisungen verstehen und danach handeln. Treue und Recht bestimmen dein Tun! Und nun half Gott aus unserer Not.


Formuliert von den Teilnehmern während des Familiengottesdienstes zum Schuljahresbeginn am 1. September 2013 in der St.-Aegidien-Kirche in Anlehnung an Psalm 119.

Mai 2021
„Öffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen!“
 Sprüche 31,8


April 2021
„Christus ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.“
  Kolosser 1, 15


März 2021
„Jesus antwortete: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“
  Lukas 19, 40


Februar 2021
Freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind!
  Lukas 10, 20


Januar 2021
Viele sagen: "Wer wird uns Gutes sehen lassen?" HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!
  Psalm 4, 7


Dezember 2020
„Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!“
  Jeremia Jesaja 58,7


November 2020
„Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.“
  Jeremia 31, 9


Oktober 2020
„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's euch auch wohl.“
  Jeremia 29, 7


September 2020
„Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat.“
  2. Korinther 5, 19


August 2020
„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin;
wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“
  Psalm 139,14


Juli 2020
„Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach:
Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.“
  1. Könige 19,7


Juni 2020
„Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder.“
  1. Könige 8, 39


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